Portugal - Azoren - Insel Pico - ref 80065
Kapazität
4
Nº bedrooms
2
Ferienhaus in Piedade mit herrlichem Blick über den Atlantik auf die Insel São Jorge, 2 Schlafzimmer, Wohnzimmer, Duschbad, Wohnküche, Veranda, Garten, Grill, Parkplatz, für 4 Personen, ohne Verpflegung.
Villa, Ferienhaus - ohne Verpflegung
Mindestaufenthalt (Nächte) 3 Wohnfläche (ca.) 76 m2 Anzahl der Schlafzimmer 2 Einzelbetten 2 Doppelbetten 1 Dusche/WC 1
Das Ferienhaus liegt in ruhiger Lage auf einem ca. 8.000 qm großen Grundstück in Piedade mit herrlichem Blick über den Atlantik auf die Insel São Jorge. Piedade liegt am nord-östlichen Ende der Insel Pico. Im Zentrum des Dorfes befinden sich Banken, Läden und diverse Cafés. Die Umgebung ist landwirtschaftlich geprägt, mit Weinfeldern und Wiesen.
Liebevoll renoviertes, altes portugiesisches Natursteinhaus, 76 qm, 2 Schlafzimmer, Wohnzimmer, Duschbad, Wohnküche.
Im oberen Stockwerk finden Sie:
Wohnraum: Sitzgelegenheit für 5 Personen, Satelliten-TV, Ofen
Schlafzimmer: 1 Schlafzimmer mit Doppelbett, 1 Schlafzimmer mit 2 Einzelbetten, insgesamt Schlafgelegenheiten für 4 Personen.
Wohnküche: voll eingerichtete Wohnküche, Kühl-/Gefrierkombination, Mikrowelle, Gas – Kochfeld
Bad: Duschbad, WC, Waschtisch, Heizung, Handtücher
Veranda: gedeckt und Sitzgelegenheit für 8 Personen
Außenbereich: Garten, Grill, Parkplatz.
Kapazität: 4 Personen, ohne Verpflegung. Frühstück und /oder Abendessen können nach Absprache mit dem Vermieter im Haupthaus serviert werden.
Endreinigung EUR 30 vor Ort zahlbar.
Da öffentliche Verkehrsmittel nur in begrenztem Umfang zur Verfügung stehen, empfiehlt es sich, ein Auto oder Motorrad zu mieten.
Walbeobachtungsfahrten: die Eigentümer vermitteln Ihnen eine Ausfahrt bei den hier ansässigen Unternehmen oder in Verbindung mit einer individuellen Bootsfahrt. Angelboot und Tauchen: auf Anfrage. Ausfahrt mit einem traditionellen Fischerboot: Es besteht die Möglichkeit, mit einem lokalen Fischer auf Fang zu gehen. Ausfahrt morgens um 05:00h, zurück gegen 12:00h. Gefangen werden auf traditionelle Weise mit Leine und Haken (keine Netze) je nach Saison Makrelen, Veja, kleine Bonitos, Peixe Porco, Barrakuda, etc.
Pico ist die zweitgrößte Insel des Archipels und erstreckt sich auf einer Fläche von 448 Quadratkilometern. Das Klima ist ausgeglichen, es fallen verhältnismäßig wenig Niederschläge. Die mittleren Temperaturen schwanken zwischen 14°C im Winter und 22°C im Sommer. Hier erhebt sich der höchste Berg Portugals (2351 m). Die Insel ist in drei Gebiete gegliedert, São Roque und Lajes. Ebenso wie auf den anderen Inseln, bilden die Kirchen und Kapellen den größten Teil der Sehenswürdigkeiten:
- die Kirche Santa Maria Madalena in Madalena, die Kirche São Roque und das Kloster und die Kirche São Pedro de Alcântara in São Roque, die Kirche Nossa Senhora da Conceição sowie die Kapelle São Pedro in Lajes, sie sind schöne Beispiele des kulturellen Reichtums.
Der Vulkan Pico beherrscht die Landschaft, dessen Strassen und Aussichtspunkte bieten atemberaubende Blicke. Der Berg, ein Naturschutzgebiet, ist bis in die Höhe von 1500 m dicht bewaldet, danach besteht die Vegetation aus niedrigem Pflanzenwuchs. Der obere Lavakegel ist kahl, im Winter ist er schneebedeckt. Der höchste Punkt ist der runde Krater des Pico Alto (700 m Durchmesser, 30 m tief), wo sich noch der Pico Pequeno bis zu 70 m erhebt, von dessen Grund Fumarolen aufsteigen.
Besuchenswert sind ebenfalls:
- die Lagoas (Seen) Capitão, Caiado und Paul im Ostteil der Insel,
- die Mistérios (Geheimnisse), große Lavafelder, die bei früheren Ausbrüche entstanden sind,
- der Mistério da Prainha, zwischen São Roque und Prainha, der Mistério das Bandeiras, zwischen Santa Luzia und Bandeiras an der Nordküste, und der Mistério de São João an der Südküste,
- die Arcos do Cachorro, Lavabögen, durch deren Grotten und Spalten die Brandung eindringt,
- die Grotten Frei Matias, Silveira und Montanheiros mit Stalaktiten und Stalagmiten,
- die Naturschutzgebiete Lagoa do Caiado, Caveiro und Mistério da Prainha mit üppiger Vegetation, sehr häufig trifft man, Cedro-do-Mato (Juniperus brevifolia) an.
Unbedingt sehen sollte man auch das Walfangmuseum. Es enthält Walfangkanus und zahlreiche Geräte, die zum Walfang benutzt wurden, dazu Biographien und alles, was mit den tapferen Walfangzeiten zu tun hat. Heute ist der Walfang vorbei, die Erinnerungen aber leben weiter.
Die Pico Reben sollte man sich ansehen. In mühsamer Arbeit befreiten die Menschen die Felder vom Vulkangestein, um sie zu Weingärten zu verwandeln. Und um sie zu schützen, sind die 'Moroiços' enstanden, aufgetürmte Mauern aus schwarzem Vulkangestein. Hier wird der berühmte Verdelho angebaut.
Nachdem man Pico besucht hat, steht man am Hafen in Madalena und wartet auf das Boot nach Faial. Vom Meer geht der Blick zum letzten Mal auf die Berginsel und die Felseninseln Deitado und Em Pé im Schatten des Vulkans.
Ländlicher Umgebung
Meerblick
Garten
Terrasse
Grillplatz
privat Parkplatz
Bettwäsche
Handtücher
Kamin / Holzofen
Internetanschluß
Kabel-/Satelliten-TV
Küche
Herd
Geschirr
Kühlschrank
Gefrierfach
Küchenware
Gläser
Fahrräder
Angeln
Reiten
Bergsteigen
Segeln
Tauchen
Schwimmen
Wanderung
Flughafen Pico
Flughafenentfernung 50 km
Strand 1 km
Einkaufen 1 km
Restaurant 1 km
Café/Bar 1 km
Haustiere sind erlaubt
Rollstuhl nicht geeignet
Senioren
Kinder sind willkommen
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| Beschreibung | Preis pro Tag | fällig | zahlbar | |||||
| Endreinigung | 30.00 | pro Buchung | immer | vor Ort | verbindlich |
| Tage bevor Ankunft | Betrag | |
| 35 Tage | Anzahlung + 100 % |
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Heeli, aus Müchen, Mai 2008 Das alte rustikale Haus war genau das was wir gesucht hatten,einfach zum Verlieben!! Alles war sehr sauber,die Handtücher wurden wöchentlich gewechselt,die Räume waren geräumig und ausreichend für 4 Personen,der Meerblick super,mit wunderschönen Sonnenaufgang!!!Die Eigentümer Oliver und Leslie und natürlich Zoe nicht zu vergessen, haben das ganze mit ihrer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft,noch abgerundet.Es war ein absolut entspannter und abwechslungsreicher Urlaub,mit Wal Watching,bei dem wir jede Menge Wale zu Gesicht bekommen haben, wir hatten Ausfahrten in Madalena und in Lajes,wobei ich sagen möchte in Lajes haben wir uns wohler gefühlt,die Boote,die Schwimmwesten alles war auf dem neuesten Stand was man bei dem in Madalena nicht sagen kann,Nicht zu vergessen ist das man in Lajes 6€ weniger zahlt,Und nach der Ausfahrt gibt es bei Serge auch noch ein Bier oder ein anderes Getränk gratis!!!!!Aufstieg zum Pico,Höhlenerkundungstouren,Angeln(hat aber leider nichts angebissen)Mit einem Mietauto die ganze Insel erkunden,gibt vieles zu sehen,nicht nur Kühe. Zu Restaurants kann ich nichts sagen,weil wir uns selbst versorgt haben,gibt genügend Supermärkte auf der Insel, für frische Gernelen auf dem Grill brauche ich nicht ins Restaurant zu gehen,die mache ich mir lieber selber! Was sehr positiv in meinen Augen war,die Inseln sind nicht von Touristen überlaufen und man kann deshalb richtig entspannen. Zu Oliver wäre noch zu sagen, für jedes Problem, was man hat, findet er mit Ruhe und Gelassenheit eine Lösung Wir hätten es mit dem Casa Azul und den Eigentümern nicht besser treffen können!!! Ein toller Urlaub. |